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Helgoland
  • © Urheberrechte am Werk erloschen
  • Repro: Kai-Annett Becker
    • Arthur Segal (1875 - 1944)

  • TitelHelgoland
  • Datierung1923
  • GattungGemälde
  • MaterialÖl auf Leinwand
  • Masse101 x 130 cm (Bildmaß), 118 x 148 x 6 cm (Rahmenmaß)
  • Stempel/Signatursigniert unten rechts: "A. Segal" - datiert unten links: "1923"
  • Beschriftungbezeichnet rückseitig: "Nr. 29"
  • InventarnummerBG-M 2424/81
  • CreditlineErworben aus Mitteln der Stiftung DKLB, Berlin, 1981
  • AusgestelltNein
Text

Wie entsteht eine einheitliche Komposition aus Bild und Rahmen? Der Maler Arthur Segal beantwortete diese Frage um 1920 für sich ganz neu. Er reduzierte die im Bild dargestellten Gegenstände – Häuser, Felsen, Schiffe – auf Flächen und einfache geometrische Formen. Diese füllte er mit Buntfarben in Abstufungen von Dunkel zu Hell.

Gemeinsam mit dem Künstler Nikolaus Braun hat Arthur Segal an Experimenten mit Licht gearbeitet. Die Studien führten ihn von 1922 bis 1925 zu prismatischen Kompositionen, bei denen jedes Element des Bildes gleichwertig behandelt wurde. Dieses Prinzip übertrug Segal auch auf dieses Gemälde, indem er den Rahmen zum Teil des Motivs machte