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Der Krämer
  • Repro: Anja Elisabeth Witte
    • Sattler

    • Beteiligte SattlerDokumentarfotograf/in
  • TitelDer KrämerLändchen Glien nordwestlich von Berlin
  • DatierungAugust 1962
  • GattungFotografie
  • SystematikSchwarzweißfotografie
  • Umfang12
  • KonvolutOst-Berliner Fotoarchiv
  • InventarnummerBG-AS 1436.000264
  • CreditlineÜbernahme aus Beständen der Magistratsverwaltung für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr Berlin [Ost] über die Senatsverwaltung für Bau- und Wohnungswesen Berlin, 1991
  • AusgestelltNein
Beschreibung

Hohle Eiche
Forst
Zeltplatz
Kirchturm
See
Motorroller
Wiese
Der Krämer erstreckt sich als größtes zusammenhängendes Waldgebiet nordwestlich Berlins von der Linie Grünefeld-Flatow im Nordwesten bis nach Wansdorf und Bötzow im Südosten. Er nimmt die von Sanddünen überdeckten Bereiche im Südwesten des Ländchens Glien ein und ist von Kiefernforst geprägt, in einigen Bereichen auch von Eichen und Buchen. Seinen Namen erhielt er höchstwahrscheinlich aufgrund der Zugehörigkeit von Teilen des Waldes zum Haus Kremmen im Mittelalter. Die Landstraße Perwenitz-Vehlefanz gliedert den Krämer in den westlich gelegenen Unterkrämer und den größeren, von 1983 bis 1990 militärisch genutzten Oberkrämer im Osten.