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Dokumentarischer Teilnachlass Fritz Rahmann
    • Fritz Rahmann (1936 - 2006)

  • TitleDokumentarischer Teilnachlass Fritz Rahmann
  • Dateca. 1951 - 2006
  • CategoryArchivalien-Konvolut
  • Amountca. 15 laufende Meter analoges Schriftgut / ca. 1.600 Dias / 4 Videokassetten / 40 CD-ROMs / 1 externe Festplatte (mit ca. 125.358 Datein, entspicht etwa 27,5 GB)
  • Inventory NumberBG-Ar 9/2007
  • CreditlineSchenkung aus Privatbesitz, 2007
  • On DisplayNo
Transcription / Description

Der dokumentarische Nachlass von Fritz Rahmann besteht zum einem aus einem herkömmlichen, analogen Nachlass und andererseits aus einem digitalem Nachlass.
Der analoge Teilbestand besteht insgesamt aus ca. 15 laufenden Metern. Hierbei handelt es sich um ca. 8 laufende Meter Leitz Archiv-Schachteln mit Projektmaterialien. Im Bestand sind weiter ca. 1.600 Dias in Diakästen mit Projektfotographien. Mehrere Ringordner mit Tagebucheinträgen in Handschrift oder Schreibmaschine sowie Kalender mit tagebuchartigen Einträgen machen einen weiteren wichtigen Teil des Nachlasses aus.
In mehreren Mappen ist weiter die Korrespondenz Rahmanns abgelegt. Diese umfasst mehr als 300 Korrespondenzpartner, in einem Zeitraum von 1951 bis 2006. Darunter fallen sowohl private Korrespondenz mit Familie, Freunden und befreundeten Künstlern, als auch geschäftliche Kontakte zu Galerien, Museen und anderen Institutionen. Sein künstlerisches Schaffen findet dabei durchgängig Erwähnung.
Zuletzt gehören zum Bestand noch 4 Videokassetten (2x VHS, 2x Umatic S) sowie diverse Filme und Tonbänder.
Der digitale Bestand besteht aus 40 CD‐ROMs sowie einer externen Festplatte. Auf den CD‐ROMs sind die Daten von Fritz Rahmann gespeichert. Die Festplatte enthält eine komplette Sicherung des Macintosh‐Rechners von Fritz Rahmann nach seinem Tod. Inhaltlich betreffen die persönlichen Dateien Rahmanns seine Korrespondenz.
Weiter befinden sich etliche Arbeiten Rahmanns im digitalen Teilbestand. So existieren z.B. Scans von Skizzen aus der Arbeit „Leute in der U‐Bahn“ sowie Zusammenstellungen dieser Skizzen zu größeren Tafeln.
Da Fritz Rahmann an der Bauhaus‐Universität Weimar Professor war, befinden sich auch Gutachten über Studenten im Nachlass.