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Postkarte von Alfred Gellhorn an Hannah Höch. Berlin
  • Repro: Anja Elisabeth Witte
    • Alfred Gellhorn (1885 - 1972)

  • TitlePostkarte von Alfred Gellhorn an Hannah Höch. Berlin
  • Date15.11.1923
  • CategoryKorrespondenz
  • ClassificationPostkarte
  • MaterialPapier, handgeschrieben
  • Dimensions9 x 14,1 cm (Blattmaß)
  • InscriptionHandschriftliche Anmerkung von Hannah Höch: "Am 1. und 3. Montag immer bei Gellhorn."
  • Amount1
  • FondsNachlass Hannah Höch
  • Inventory NumberBG-HHC K 881/79
  • Other NumberBG-HHE II 23.30
  • CreditlineErworben aus Mitteln des Senators für Kulturelle Angelegenheiten, Berlin, 1979
  • On DisplayNo
Transcription / Description
Additional Reproductions

"Liebe Hanna Höch,
Bei mir wird Montag 8 00 immer was vorgelesen, alle 14 Tage. Am 19. [vermutl.: ds.] Turel [1] aus seinen Liedern vom schwarzen Licht [2]. Kommen Sie? Sie sollen auch mal etwas lesen.
Auf Wiedersehen!
Ihr Gellhorn
15/11"

[1] Adrien Turel (1890-1957), Essayist, Lyriker, Psychoanalytiker, Philosoph.
[2] Adrien Turel schrieb 1920 fünfzehn Lieder vom Schwarzen Licht: Mohameds Alter, Richard der Dritte, Friedrich Nietzsche, Das Fass der Danaiden, In memoriam Blaise Pascal, Gethsemane, Liebe im vierheiligen Raum, Der Tod des Narziss, Simsons Müdigkeit, Rausch, Her zu mir! Spricht die Viereinigkeit!, Ich glaube! ... Ich leugne! ..., Klage des Thersites, Das Weib und Das Stafettenreiten der Apokalypse".