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Deuxième Exposition internationale de la photographie et du cinéma. Bruxelles
  • © VG Bild-Kunst, Bonn
  • Repro: Anja Elisabeth Witte
    • Hannah Höch (1889 - 1978)

  • TitleDeuxième Exposition internationale de la photographie et du cinéma. BruxellesKatalog zur zweiten internationalen Ausstellung der Photographie und der Filmkunst in Brüssel, Palais des Beaux-Arts, Juni - Juli 1933.
  • Date06.-07.1933
  • CategoryDruckerzeugnis
  • ClassificationAusstellungskatalog
  • MaterialPapier, gedruckt
  • InscriptionAnmerkung von Hannah Höch: "7 Collagen Höch".
  • Amount1
  • FondsNachlass Hannah Höch
  • Inventory NumberBG-HHC 242/79
  • Other NumberBG-HHE II 33.28
  • CreditlineErworben aus Mitteln des Senators für Kulturelle Angelegenheiten, Berlin, 1979
  • On DisplayNo
Transcription / Description
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Katalog zur zweiten internationalen Ausstellung der Photographie und der Filmkunst in Brüssel, Palais des Beaux-Arts, Juni - Juli 1933. Hannah Höch ist mit acht Photomontagen (Kat.-Nrn. 154-161; ohne Titelangaben) im Katalog aufgeführt.

Die Deuxième Exposition internationale de la photographie et du cinéma war angesichts der Vielfalt der in ihr gezeigten Exponate in sieben Abteilungen gegliedert. Gezeigt wurde eine Retrospektive, in der die Geschichte der Photographie von den Anfängen bis zum damaligen Stand veranschaulicht wurde sowie eine moderne Abteilung, in der Arbeiten von Photographen aus Belgien, Frankreich, Deutschland, Holland, England, der Schweiz und den Vereinigten Staaten ausgestellt wurden. Darüber hinaus ergänzten Werbephotos, Dokumentaraufnahmen, Luftaufnahmen, Reportagephotos und Beispiel der kinematographischen Photographie die Schau, die den größten Teil der Ausstellungsräume des Palais des Beaux Arts beanspruchte.
Zu sehen waren Naturaufnahmen, Gruppenphotos, Straßenszenen, Innnaufnahmen, Aktstudien und Landschaftsphotographien. Die zeitgenössische Kritik bemerkte, daß sämtliche Photographen darauf verzichtet hätten, mit den Möglichkeiten der Malerei zu wetteifern. Sie seien vielmehr darauf bedacht gewesen, die der Photographie eigentümlichen Mittel anzuwenden. Als herausragende Beispiele hierfür wurden die Photogramme von Moholy-Nagy, Kurt Schwitters und E. Zefa genannt sowie - so die Kritik - die "surrealistisch angehauchten" Photomontagen von Hannah Höch.