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Kunstkabinett Regina
  • © Berlinische Galerie / Wolfgang Wittrock
  • Repro: Berlinische Galerie
Transkription / Beschreibung
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REGINA KUNSTKABINETT
KUNSTKABINETT REGINA. C. STENZEL
KLEINE GALERIE C. STENZEL
GALERIE C. STENZEL

Adresse: MÜNCHEN, Bayern, Maximiliansplatz 5; Ottostrasse 7, Max-Joseph-Strasse 1
Inhaber: Casimir Stenzel
Bestand: Gründung 1924
Charakteristik: Kunsthandlung
„Regina Kunstkabinett (Regina Palasthotel). Erstklassige Werke der Münchner Schule. Alte und Moderne Meister. Graphik. Weisgerber-Nachlass“ (Anzeige in: Münchener Neue-Secession. X. Ausstellung 1924, Anzeigenseite)

Ausstellungen:
1926: Jakob Jordan

Bemerkung:
Casimir Stenzel betrieb von 1921 bis 1925 die -> GALERIE STENZEL in Breslau, ehe er nach München übersiedelte. Ob er das „Regina Kunstkabinett“ im Regina-Palasthotel gründete oder erst etwas später übernahm, ist derzeit noch unklar. Um 1925 firmierte die Galerie unter „Kunstkabinett Regina C. Stenzel“. Um 1926 ist Stenzel unter dem Namen „Kleine Galerie C. Stenzel“ in der Ottostrasse 7 nachweisbar, etwas später mit der Bezeichnung „Galerie C. Stenzel“ in der Max-Joseph-Strasse 1. Während Stenzel in Breslau regelmässig Ausstellungen veranstaltete, ist für die Münchner Galerie derzeit nur eine Ausstellung des Malers Jakob Jordan belegt (Deutsche Kunst und Dekoration. H. 3 v. Dezember 1926, Anzeigenseite). Ob die auch nach dem 2. Weltkrieg bis in die siebziger Jahre tätige „Galerie Stenzel“ (Galeriestrasse 6a) in direkter Nachfolge steht, ist derzeit nicht bekannt.

Nachweise:
Handbuch des Kunstmarktes 1926; Maecenas 1927, Dressler 1930