Resultate:  1

  • 16 17 1 15 3 4 2 14 5 6 13 11 10 7 9 8 12
  • 12
  • ISOLATION UNTER DEM NATIONALSOZIALISMUS
    Kunst 1933–1945

    Unter dem NS-Regime im Rahmen der nationalsozialistischen Kulturpolitik wurden Künstler verfolgt, die jüdischer Herkunft waren, eine oppositionelle Einstellung vertraten oder der kulturellen Avantgarde angehörten. Viele sahen sich gezwungen, das Land zu verlassen. Es gab aber auch eine große Zahl Künstler, die trotz dieses politischen Drucks in Deutschland blieben – manche, weil sie keine andere Wahl hatten. Die meisten zogen sich zwangsläufig aus dem öffentlichen Leben in die Isolation ihrer Ateliers, in die Provinz oder in den Untergrund zurück. Nur wenige wagten es, trotz Zensur und Verfolgung, weiter aus einer oppositionellen Haltung heraus zu arbeiteten. Viele suchten sich neue Arbeitsaufgaben und Themen oder entwickelten eine neue Bildsprache, um ihre künstlerische Existenz aufrechterhalten zu können.

Ausgestellte Objekte

Resultate:  9

Trauernde Frauen (Studie zum gleichnamigen Gemälde)
  • 1943
  • Kohle auf grauem Ingres
  • 30x62,7 cm (Blattmaß)
Tümpel
    • Hannah Höch (1889 - 1978)

  • Tümpel

  • 1943
  • Aquarell und Gouache auf Papier
  • 20,8 x 16,2 cm (Blattmaß)
Drei Gesichter
  • Anfang 1940er Jahre
  • Öl auf Leinwand
  • 65 x 53,5 cm (Bildmaß)
Weiblicher Kopf
  • 1938
  • Eisendraht , rot getönt
  • 52 x 40 x 25 cm (Objektmaß)
Ohne Titel
  • 1935
  • Kohle auf Papier
  • 40,9 x 37 cm (Blattmaß)
Vor einem Frauenhaus
  • 1933
  • Kreide auf Papier
  • 23,5 x 16,2 cm (Blattmaß)
Ohne Titel
  • 1933
  • Kohle auf Papier
  • 50,3 x 42 cm (Blattmaß)
Kind im Luftschutzkeller
  • um 1943–1945
  • Öl auf Pappe
  • 100 x 70 cm (Bildmaß)
Polnische Bauersfrau im Krieg
  • um 1939–1942
  • Öl auf Pappe
  • 100 x 70 cm (Bildmaß)