Resultate:  1

  • 16 17 1 15 3 4 2 14 5 6 13 11 10 7 9 8 12
  • 13
  • STADT IN TRÜMMERN
    Berlin nach Kriegsende 1945

    Am Ende des Zweiten Weltkriegs war nicht nur die deutsche Hauptstadt zerstört, sondern auch weite Teile Deutschlands und Europas. Millionen Menschen waren durch Gewaltherrschaft und Krieg umgekommen oder entwurzelt.

    Künstler setzten sich auf unterschiedliche Weise mit diesem Leid auseinander: Fotografen hielten die letzten Gefechte und die Zerstörungen im Bild fest. Maler und Bildhauer schufen eindrückliche Darstellungen von Terror und Tod, Trauer und Aussichtslosigkeit, aber auch Sinnbilder für die Hoffnung auf einen Neuanfang. Manche dieser Bilder sollten die Verbrechen der Gewaltherrschaft anklagen und aufrütteln. Andere jedoch dienten schon jetzt und in den folgenden Jahren als Mittel der politischen Auseinandersetzung zwischen Ost und West.

Ausgestellte Objekte

Resultate:  9

Häuserstilleben (Stadtansicht – Fächerbild)
  • 1954
  • Öl auf Leinwand
  • 60 x 105 cm (Bildmaß)
Vogelwesen
  • 1952
  • Skulptur
  • 170 cm (Außenmaß)
Krüppel und Ruinen
  • 1949
  • Kohle und Kreide auf Papier
  • 47,7 x 31 cm (Blattmaß)
Das Denkmal des Artisten
  • 1946
  • Collage mit Druckerzeugnissen und Gaze auf Karton
  • 39,7x31 cm (Bildmaß)
Tür
    • Werner Heldt (1904 - 1954)

  • Tür

  • um 1946
  • Wachskreide und Schminkfarben auf Holztür
  • 151,5 x 58,5 cm (Objektmaß)
Vorstadtkino
  • um 1945
  • Öl auf Hartfaser
  • 62 x 87 cm (Bildmaß)
Ohne Titel (Paar mit bepacktem Handwagen in einer zerstörten Berliner Straße)
  • Anfang Mai 1945
  • Silbergelatinepapier
  • 35,4 x 28,9 cm (Bildmaß)
Berlin
    • Georgij Petrussow (1903 - 1971)

  • Berlin

  • Anfang Mai 1945
  • Silbergelatinepapier
  • 26,8 x 39,5 cm (Bildmaß)
Ruinen, Berlin Mai 1945
  • Anfang Mai 1945
  • Silbergelatinepapier
  • 32,4 x 47 cm (Bildmaß)