Resultate:  1

  • 16 17 1 15 3 4 2 14 5 6 13 11 10 7 9 8 12
  • 14
  • ABSTRAKTION
    Tendenzen in der Kunst um 1950

    Mit Beginn des Kalten Krieges fand die Stilvielfalt der frühen Nachkriegszeit in Deutschland ein Ende. Der politische Gegensatz zwischen den Westmächten und dem Ostblock spiegelte sich auch in der Kunst wider. Auf Druck der Sowjetunion setzte sich in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und in den übrigen Ostblock-Staaten der Sozialistische Realismus durch. In Westeuropa und den USA war dagegen die Abstraktion der vorherrschende Stil.
    Abstraktion wurde als „Sprache der Freiheit“ verstanden, die keinen Vorgaben zu folgen hat. Die Konzentration auf Farbe, Form und Gestus war ein Grund dafür, dass die abstrakte Kunst in der DDR als „bürgerlicher Formalismus“ kritisiert wurde. In der ungegenständlichen Malerei entwickelten die Künstler immer wieder neue Ausdrucksformen. Fred Thieler oder Hann Trier experimentierten mit unterschiedlichsten Techniken, beispielsweise Collage oder „Drip Painting“ („getropfte Malerei“). Auch in der abstrakten Fotografie konzentrierten sich die Künstler auf die Suche nach Strukturen und Formen.

Ausgestellte Objekte

Resultate:  7

Erzählung für W. Turner
  • 1962
  • Mischtechnik auf Leinwand
  • 160 x 315 cm (Bildmaß)
Ohne Titel
  • 1959
  • Silbergelatinepapier
  • 25,6x23 cm (Bildmaß)
Ohne Titel
  • 1958
  • Silbergelatinepapier
  • 24,9x22,7 cm (Bildmaß)
Ohne Titel
  • 1958
  • Silbergelatinepapier
  • 24,8x22,7 cm (Bildmaß)
Vibration VIII
  • 1957
  • Öl auf Leinwand
  • 147 x 98 cm (Bildmaß)
o.T.
    • Fred Thieler (1916 - 1999)

  • o.T.

  • 1954
  • Mischtechnik auf Holz
  • 73 x 57 cm (Bildmaß)
Ohne Titel
  • undatiert
  • Silbergelatinepapier
  • 25 x 23,1 cm (Bildmaß)