Resultate:  1

  • 16 17 1 15 3 4 2 14 5 6 13 11 10 7 9 8 12
  • 17
  • WEST-BERLIN – KUNST IM SCHATTEN DER MAUER
    Fluxus und Heftige Malerei 1970–1980

    Für nahezu dreißig Jahre trennte die Berliner Mauer die Stadt in Ost und West. Sie wurde im August 1961 auf Anweisung des SED-Regimes der DDR errichtet. Bis zum Mauerfall am 9. November 1989 war sie das sichtbarste Zeugnis der Teilung Deutschlands in die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und die Deutsche Demokratischen Republik (DDR).

    In West-Berlin war die Mauer allgegenwärtig im Stadtbild. Ihre monumentale Präsenz forderte zahlreiche Künstler, die in diesem Teil der Stadt lebten, zu künstlerischen und kritischen Auseinandersetzungen heraus. Die Mauer wurde einerseits zum Symbol gesellschaftlicher und politischer Erstarrung. Sie bildete andererseits aber auch den (schützenden) Rahmen für alternative Gesellschafts- und Lebensentwürfe, die sich im Schatten der Mauer selbstbewusst behaupteten. Die lebendige Subkultur West-Berlins und die Insellage zogen insbesondere seit den 1970er Jahren eine junge Generation an. Viele kamen nach Berlin, um der Wohlstandswelt der west¬deutschen Provinz zu entfliehen oder der Einberufung zu entgehen, da die Wehrpflicht hier nicht galt.

Ausgestellte Objekte

Resultate:  2

Gelbe Mauer (Luckauer Straße / Sebastianstraße)
  • 1977
  • Dispersion auf Leinwand
  • 140 x 160 cm (Bildmaß)
Wir waren so eine Art Museumsstück
  • 1964
  • Siebdruck und Sprühdosenfarbe auf Leinwandfoto
  • 120 x 450 cm (Bildmaß)