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Kunstsalon Teichert
  • © Berlinische Galerie / Wolfgang Wittrock
  • Repro: Berlinische Galerie
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TEICHERT
BERNH. TEICHERT
KUNSTSALON TEICHERT

Adresse: KÖNIGSBERG I. PR., Preussen/Provinz Ostpreussen (Kaliningrad/Калининград, Russland), Paradeplatz 1b (1889-1894); Grosse Schlossteichstrasse 8 (1894-1944)
Inhaber: Bernhard Teichert (1889-1934); Bernh. Teichert’s Erben (1934-1938); Offene Handelsgesellschaft (Gesellschafter: Emmeline Grickschat, Dr. Wilhelm Teichert, Gertrud Völcker geb. Teichert)
Mitarbeiter: Dr. Paul Teichert (Prokurist)
Bestand: 1889-1944
Charakteristik: Buchhandlung, Kunsthandlung, Verlag
„Bernhard Teichert, Kunstsalon, Schloßteich-Str. Charakter des Salons: Ausstellung von Kunst und kunstgewerblichen Gegenständen“ Dresslers Kunstjahrbuch 1906, S. 510); „Bernh. Teichert […] Permanente Kunst-Ausstellung in meinen drei Oberlichtsälen. Ausstellungslokal des Ausstellungsverbandes Königsberger Künstler.“ (Adressbuch des Deutschen Buchhandels 1907, S. 480); „Bernh. Teichert. Buch- u. Kunsthandlung. Königsberg i. Pr. Gr. Schloßteichstraße Nr. 8. Wandschmuck[:] Ölgemälde, Aquarelle, Kupferstiche, Gravuren, Steinzeichnungen in künstlerisch ausgeführten Rahmungen. Skulpturen[:] Bronze, Marmor, Marmorguß, Terrakotta, Fayence, Elfenbeinmasse etc. in gr. Ausw. Ständige Kunstausstellung in 8 Sälen, darunt. 3 Oberlichts.“ (Anzeige in: Kunstverein Königsberg. Kunstausstellung 1911, Anzeigenseite); „Bernh. Teichert […] Permanente Kunst-Ausstellung in meinen sieben Sälen, darunter drei mit Oberlicht, in monatlichem Wechsel; am Abend elektrische Beleuchtung.“ (Adressbuch des Deutschen Buchhandels 1915, S. 571); „Bernh. Teichert […] „Ständige Kunst-Ausstellung in zwei Oberlichtsälen“ (Adressbuch des Deutschen Buchhandels 1936, S. 563). „Bernh. Teichert Buch & Kunsthandlung Grosse Schlossteichstr. 8 Telefon 893“ (Buchhändlermarke/Galerieaufkleber); {Bernh. Teichert Buch- und Kunsthandlung Königsberg (Pr.), Gr. Schloßteichstr. 8, Fernruf 308 93} (Galerieaufkleber); {„Große Auswahl von Arbeiten ostpreußischer Künstler haben die Kunsthandlungen Riesemann & Lintaler, Schiefer Berg 15, und Bernh. Teichert, Gr. Schloßteichstraße 8, vorrätig“ (Führer durch Königsberg und Umgebung. 8. Auflage 1938, S. 121 (Dank an Felicitas Brachert-Schneider, XXXXXX, für den Hinweis}

Ausstellungen:
1904/1905: Wilhelm Eisenblätter, „Die Elbier“ (Dresden), Otto Heinrich Engel, Oscar Frenzel, Olga Hardt, Hans Hermann, Heinrich Hermanns, Curt Herrmann, Olof Jernberg, Wassily Kandinsky, Helmuth Liesegang, Hulda Peters, Richard Pfeiffer, Gertrud Pfeiffer-Kohrt, Max Schlichting, Eugen Spiro, Karl Storch (d. Ä.), Margarete Wedel, Gertrud Winkelband, Heinrich Wolff und Schüler der Königsberger Akademie
1905: Ernst Bischoff-Culm, Arthur Weiss, Berta Schütz
1906: Wilhelm Krauskopf; Otto Heichert; Ludwig Dettman; Karl Storch d. Ä.; Otto Heichert; Olof Jernberg; Heinrich Wolff; Edgar Farasyn (Antwerpen); Rudolf Hammer; David Zacharias; Wilhelm Eisenblätter; Arwed Seitz; Richard Knötel; Wilhelmine Melzer; Carl Albrecht; Rudolf Krauskoff
1907: Eduard Kado, Waldemar Rösler; Julius Siemering; Künstlergruppe „Brücke“ (Gemälde von Cuno Amiet, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff); Ludwig Dettmann, Olof Jernberg, Otto Heichert, Carl Albrecht, Karl Storch
1908: Eduard Anderson; Wilhelm Eisenblätter; Margarete Wedel; Bernhard Rogalli; Emil Doerstling; Fritz Daegling; Heinrich Wolff; Arwed Seitz; Hans Licht; Alfred Bachmann; Alice Plehn; Daniel Staschus, Käthe Kollwitz, Fritz Boehle
1909: Max Wendrich; Curt Hermann, Max Beckmann, Lovis Corinth
1911: Hans Kallmeyer; Walter Leistikow; Leopold von Kalckreuth; Leo Klein von Diepold; Ernst Bischoff-Culm; Eduard Anderson; Walter Budinski-Stachel
1912: „Königsberger Künstler“ (dabei Carl Albrecht, Fritz Cohrs, Ludwig Dettmann, Franz Domscheit, Gertrud Eichborn, Paul Frost, Emil Gottheil, Heinrich Gräfe, Otto Heichert, Hans Kaumann, Paul Kornblum, Clara Lenz, Kurt Losch, Anna Michelau, Helene Neumann, Richard Pfeiffer, Gertrud Pfeiffer-Kohrt, Albert Rebhahn, Lucie Rohr, Marie Seeck, Karl Storch, Fried Traulsen, Margarete Wedel, Gertrud Winkelbandt, Hermann Wirth, Heinrich Wolff, Elisabeth Wolff-Zimmermann)
1913: Louis Lejeune; Edmund Steppes, Hans Meid (Druckgraphik); Konrad von Kardorff; Arthur Rudolph; G. Kahane (Plastik); Gemälde (u. a. Lovis Corinth, Max Liebermann, Gustav Schönleber, Franz von Stuck, Heinrich von Zügel); Margarete Wedel; Eduard Anderson; Robert Budzinski; Erich Kleiber; Heinrich Wolff und seine Schüler (Graphik, dabei u. a. Rudolf Hammer, Hans Kaumann, Walter Koschnitzki, Maria Lahrs, Kurt Losch, Anna Michelau, Marie Seeck, Friedrich Traulsen, Elisabeth Wolff-Zimmermann)
1914: Lovis Corinth (34 Gemälde); Alfred Bachmann; Hans Licht
1917: David Zacharias (Gedächtnisausstellung)
1920: Paul Koralus; Hans Kallmeyer; Plakat-Ausstellung; Julius Freymuth
1927: Georg Fuhg
1928: Alexander Kolde
1930: Elfriede Schnell
1932: Alexander Kolde
1934: Hans Kobinger
1936: Alexander Kolde (vor Eröffnung geschlossen)

ohne Jahr: Edith Wirth-Sukkau (Schülerin der Kunstakademie Königsberg); Helene Neumann (Schülerin der Kunstakademie Königsberg); Richard Friese; Richard Huhnen

Verlag:
Die Verlagsproduktion (beispielsweise Romane, Dissertationen, Schriften zur Heimatkunde) wird hier nicht behandelt. Erwähnenswert ist das zwischen 1891 und 1898 erschienene neunbändige Werk „Die Bau-und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen“ und der 1897 erschienene Band „Biographisch-litterarisches Lexikon für die Haupt- und Residenzstadt Königsberg und Ostpreußen“

Bemerkung:
Die Geschichte des Königsberger Kunsthandels ist so kurz wie unerforscht. Vor 1900 gab es vereinzelte Versuche, einen Kunsthandel zu etablieren. Die Verlagsbuchhandlung „Hübner & Matz“ (1864 von Rudolf Hübner und Heinrich Matz gegründet), Junkerstrasse 16, betrieb vor 1900 eine Abteilung für Kunst und Kunstgewerbe, wo beispielsweise 1898 der Graphikzyklus „Ein Weberaufstand“ von Käthe Kollwitz gezeigt wurde (Die Kunst für alle. H. 9 v. Februar 1899, S. 138). Einen weiteren Versuch startete die Verlagsbuchhandlung „J. H. Bon’s Verlag“, wo Bernhard Teichert zwischen 1886 und 1889 arbeitete (Frieda Magnus-Unzer 1929, S. 107). Mitinhaber und Leiter des Kunstsalons, der 1901 wieder aufgegeben wurde, war Richard Lachmanski (1866-1942), der danach in einer Kunsthandlung unter dem Namen „Neue Kunst“ am Paradeplatz 3 mit Kunst und Kunstgewerbe handelte, einem „Unternehmen, dem eine gewisse kulturelle Bedeutung für den Osten des Reiches zugesprochen werden durfte“ (Kunstchronik. Nr. 29 v. 14. 4. 1916, Sp. 275).
Um 1904 erfolgte ein weiterer Versuch. Diesmal war es Bernhard Teichert (1854-1934). Der aus Braunsberg in Ostpreussen stammende Teichert absolvierte nach dem Gymnasium eine Buchhändlerlehre in seiner Heimatstadt, danach war er in Buchhandlungen in Tilsit, Altona, Prag, Moskau und Königsberg tätig (Deutscher Wirtschaftsführer 1929, Sp. 2264).
Am 19. November 1889 (nach anderer Quelle am 20. Oktober 1889) gründete er die Verlagsbuchhandlung „Bernh. Teichert“ am Paradeplatz 1b. 1894 erwarb das Haus in der Grossen Schlossteich-Strasse 8, das er 1903 baulich erweiterte und in dem er seiner Verlagsbuchhandlung eine Kunsthandlung angliederte und einen Kunstsalon mit Oberlichtsälen errichtete.
Aus einem Bericht über die „Königsberger Kunst im Jahre 1904 und Frühjahr 1905“ geht hervor, dass die künstlerische Leitung dem kurz zuvor gegründeten „Ausstellungsverband Königsberger Künstler“ oblag (Jahrbuch der bildenden Kunst 1905/06, S. 23). Die Eröffnung brachte vor allem Werke der Verbandsmitglieder, die in der Folge bei Teichert ein „Ausstellungslokal des Ausstellungsverbandes Königsberger Künstler“ hatten (Adressbuch des Deutschen Buchhandels 1907, S. 480).
Der kurze Bericht über die Ausstellungssaison 1904/1905 zeigte bereits das Programm des Kunstsalons: Neben Königsberger Künstlern und einem besonderen Fokus auf Lehrer und Schüler der Königsberger Akademie wurden auch Werke und Künstler anderer Kunstzentren gezeigt, beispielsweise Helmuth Liesegang, Heinrich Hermanns (Düsseldorf), Oscar Frenzel, Otto Heinrich Engel, Hans Hermann, Max Schlichting, Eugen Spiro (Berlin), Wassily Kandinsky, Richard Pfeiffer und seine Frau Gertrud Pfeiffer-Kohrt (München), „Die Elbier“ (Dresden). Heinrich Wolff, seit 1902 Professor an der Kunstakademie Königsberg, präsentierte einen Silhouettenfries und graphische Arbeiten von sich und seinen Schülern, weiters stellten Olof Jernberg, Karl Storch d. Ä. und Wilhelm Eisenblätter aus, und einige Akademieschüler wurden sogar namentlich erwähnt: Poppe Folkerts, Emil Grau, Rudolf Hammer, Waldemar Rösler. Auch Künstlerinnen waren vertreten: neben der Königsberger Textilkünstlerin Hulda Peters, die ihre Webereien zeigte, die Damen Olga Hardt, Margarete Wedel und Gertrud Winkelband. Dazu kamen zwei Ausstellungen mit Bildern aus Königsberger Privatbesitz von Lucas Cranach bis Max Liebermann. (Nach: Jahrbuch der bildenden Kunst 1905/06, S. 23; von den dort erwähnten Künstlern, wurden meist nur die Familiennamen genannt!)
1907 hielt die extreme „Moderne“ Einzug in Königsberg. Von den etwa 70 Stationen der verschiedenen Serien von „Brücke“-Wanderausstellungen, die zwischen 1905 und 1911 organisiert wurden, fand zwischen 1. und 31. Mai 1907 die I. Gemälde-Kollektion 1907 (nach der Präsentation im Bonner Kunstsalon von -> FRIEDRICH COHEN) mit Werken von Cuno Amiet, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff Station bei „Bernh. Teichert“ (Verzeichnis der Ausstellungen 2001, S. 393) statt.
Die in der Ausstellungsaufstellung genannten Künstler hatten hier meist keine Einzelausstelllungen oder Personalen im herkömmlichen Sinne, sondern waren mit einzelnen Werken oder kleineren Kollektionen in die monatlich wechselnden Verkaufsausstellungen integriert und ein Rezensent schrieb: „Monatlich wechselnde Kunstausstellungen bietet hier seit Jahren der kleine, aber gut beratene und rührige Kunstsalon Teichert“ (Jahrbuch der bildenden Kunst. 1908/09. S. 42). In einer Monographie über den Königsberger Buchhandel heisst es: „In diesen Räumen ist manchem jungen aufstrebenden Künstler der Weg zur Öffentlichkeit und damit zur Anerkennung geebnet worden.“ (Frieda Magnus-Unzer 1929, S. 107; Dank für diesen und andere wertvolle Hinweise an Joachim Artz, Kurt Losch-Archiv, Berlin)
Dass relativ wenige Ausstellungen nachgewiesen werden können, liegt auch daran, dass Königsberg in den überregionalen Kunstzeitschriften kaum beachtet wurde und bei den seltenen Meldungen die beiden Kunsthandlungen -> RIESEMANN & LINTALER und Teichert öfter in einem einzigen Bericht abgehandelt wurden und die genannten Künstler den einzelnen Galerien nicht immer zugeordnet werden können (Beispiele in: Der Cicerone. H. 1, 1913, S. 21 und H. 1, 1914, S. 25). Dass es aber nicht nur an den überregionalen Kunstzeitschriften lag, berichtet Karl Lemke 1921: „Wenn heute immer noch das Kunstleben Königsbergs allen anderen Städten nachhinkt, trostlos niedrige Linie zeigt, - die Schuld trifft nicht die Künstler, Grund ist nicht Mangel an guten Künstlern, - Ursache suche man allein in der Stellungnahme der Presse! Völlige Teilnahmslosigkeit in einem Teile, obstinate Verbohrtheit ins Gegebene auf der andere Seite, das ist der traurige Stand in der Königsberger Kunstkritik.“ (Karl Lemke: Königsberg i. Pr.- in: Der Ararat. H. 3 v. März 1921, S. 119-120)
Nach 1914 wurden die Ausstellungsbesprechungen in den überregionalen Kunstzeitschriften immer seltener.
Anlässlich einer Ausstellung von Alexander Kolde im Jahre 1928 heisst es in einem unbezeichneten Ausschnitt aus einer Königsberger Zeitung über den Teichertschen Salon: „man sah dort in letzter Zeit nichts Bedeutendes“. Eine aus Anlass des 50. Geburtstag desselben Künstlers geplante Ausstellung im Jahre 1936 wurde einen Tag vor ihrer Eröffnung von dem damaligen Landesleiter der Reichskultur¬kammer für bildende Künste geschlossen.
Bernhard Teichert war in Königsberg vielfältig engagiert: 1912 bis 1933 war er Rechnungsprüfer im „Königsberger Kunstverein“, er war Vorsitzender des 1910 gegründeten „Verein Königsberger Buchhändler“ und Vorsitzender des „Kreisverein Ost- u. Westpreußischer Buchhändler“, der seinen Sitz in Königsberg hatte (Deutscher Wirtschaftsführer 1929, S. 2264; Geschichte 2007).
Heinrich Wolff, der regelmässig mit seinen Schülern der Akademie ausstellte hat den Buch- und Kunsthändler in einer Radierung portraitiert (Heinrich Wolff 1984, Nr. 76).
Bernhard Teichert starb am 23. 6. 1934, 80jährig, Nachfolger wurden „Bernh. Teichert’s Erben“, der 1892 geborene Sohn Dr. Paul Teichert, seit vielen Jahren bereits in der Firma tätig, führte als Prokurist die Geschäfte. 1938 wurde eine OHG (Offene Handelsgesellschaft) gegründet, deren Gesellschafter Emmeline Grickschat sowie die beiden anderen Kinder von Bernhard Teichert, Dr. Wilhelm Teichert (1891-1979) und Gertrud Völcker, geb. Teichert, waren.
Die Ausstellungsflächen hatten sich in der Zwischenzeit von „sieben Sälen, darunter drei mit Oberlicht“ (Adressbuch des Deutschen Buchhandels 1932, S. 611) reduziert auf eine „Ständige Kunst-Ausstellung in zwei Oberlichtsälen“ (Adressbuch des Deutschen Buchhandels 1936, S. 563).
Die Kunsthandlung wurde im August 1944 bei der Bombardierung Königsberg zerstört.

Nachweise:
Archiv:
Kurt Losch-Archiv, Berlin (Joachim Artz)
Literatur:
Adressbuch des Deutschen Buchhandels; Müller, Adressbuch des Deutschen Buchhandels und verwandter Berufszweige; Seelig 1903; Jahrbuch der bildenden Kunst 1904 (1906/07, 1907/08); Dressler 1906 (1907, 1908, 1909); Pantheon 1914; Dressler 1923; Pantheon 1926; Handbuch des Kunstmarktes 1926; Maecenas 1927; Maecenas 1930

Frieda Magnus-Unzer: Beiträge zur Geschichte des Königsberger Buchhandels.- Königsberg 1929
Deutscher Wirtschaftsführer. Lebensgänge deutscher Wirtschaftspersönlichkeiten […].- Hamburg 1929
Heinrich Wolff 1875-1940. Druckgraphik.- Regensburg 1984
Die Ausstellungskataloge des Königsberger Kunstvereins (20. Jahrhundert). Mit Künstlerregister, sowie der Geschichte der anderen Ost- und Westpreussischen Kunstvereine. Bearbeitet und hrsg. v. Rudolf Meyer-Bremen.- Köln 1993
Rudolf Meyer-Bremen: „Wunderbares Bild in der Seele“. Entwicklung der Landschaftsmalerei auf der Kurischen Nehrung.- in: Preußische Allgemeine Zeitung. Mit Ostpreußenblatt. 5. 10. 2002
Verzeichnis der Ausstellungen und Publikationen der Künstlergruppe Brücke 1905-1911. Zusammengestellt von Mathias Wagner [u. a.].- in: Die Brücke in Dresden 1905-1911. Hrsg. v. Birgit Dalbajeva und Ulrich Bischoff.- Köln 2001. S. 389-406
Geschichte des deutschen Buchhandels im 19. und 20. Jahrhundert. Weimarerer Repubik. Band 2, Teil 1.- München 2007